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NEUIGKEITEN AUS DEM KERNLAND-Mai 2022

                     

                               Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag Israels

 

Liebe Freunde,

in diesem Monat feiern wir den 74. Geburtstag Israels. Unser Land ist zwar nicht mehr jung und neu, aber das Wunder seiner Existenz ist uns täglich gegenwärtig. Wenn wir uns die schreckliche Situation in der Ukraine ansehen und unser Herz für die Menschen dort schlägt, dann wissen wir, dass die ukrainischen Juden zumindest einen Ort haben, an den sie gehen können. Die Nation Israel reicht unseren ukrainischen Brüdern und Schwestern die Hand und heißt sie zu Hause willkommen. Noch vor 80 Jahren konnten sich die Juden in der Ukraine oder anderswo in Europa diesen Luxus nicht leisten. Es gab kein Land, das sie willkommen hieß.

Wenn man sich anschaut, wo Israel heute steht, ist das ebenfalls ein Wunder. Wir bezeichnen Israel oft als Start-up-Nation, und in der Tat ist die Zahl der Initiativen im High-Tech-Bereich, aber auch in anderen Bereichen, angesichts der Größe unseres Landes erstaunlich. Als wir vor einigen Wochen sahen, wie unser Premierminister als Vermittler zwischen Russland und der Ukraine auftrat, als die Führer der Länder uns um Hilfe in diesem schrecklichen Schlamassel baten, waren wir erstaunt. Ein so junges und verletzliches Land auf der einen Seite und auf der anderen Seite doch in der Lage, zwischen mächtigen Nationen zu vermitteln. Wer hätte sich so etwas träumen lassen?

Kürzlich hörte ich im Radio ein Interview mit einem Überlebenden des Holocaust, der in Israel eine führende Rolle in der Wirtschaft übernommen hat. Und er stellte mit Stolz fest, dass er sich in seinen kühnsten Träumen, in den Tiefen seiner Verzweiflung in Europa, niemals hätte träumen lassen, dass Israel ein großes Land und eine Heimat für ihn werden würde, geschweige denn, dass er so erfolgreich sein würde, wie er es war.

Dies und vieles mehr erinnert uns täglich an die Wunder, die wir jeden Tag in unserem Leben erleben. Aber das vielleicht größte Wunder ist, dass wir dies geschafft haben, obwohl wir von dem Moment an, als wir ein Staat wurden, von Feinden, die uns umgeben, mit der totalen Vernichtung bedroht wurden. Die Tatsache, dass wir nicht nur überlebt haben, sondern auch noch gedeihen, ist wirklich ein Wunder. Aber es ist auch ein Zeugnis dafür, worum es in Israel schon immer ging – um menschliches Bemühen, das von Gott gesegnet ist. Wir haben nie auf Wunder gewartet. Wir haben unser Bestes gegeben, weil wir wussten, dass wir ohne Gottes Eingreifen scheitern würden.

Und genau darum geht es beim CFOIC Heartland. Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen, nehmen Sie an der Erfüllung der Prophezeiung teil, indem Sie uns helfen, das biblische Kernland zu besiedeln. Sie werden Teil der menschlichen Bemühungen, die Gott segnet. Sie werden Teil des Wunders. Im Jahr 1967 gab es keine Juden in Judäa und Samaria; im Jahr 2022 sind es fast eine halbe Million. Danken Sie Gott!

Mit herzlichen Grüßen,

Sondra Oster Baras

Direktor

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