How are people coping in Israel?

der Frühling ist da! In Israel hat er in diesem Jahr früh begonnen. Als wir unsere Häuser putzten und für das Pessachfest vorbereiteten, war es warm, sogar heiß, sonnig und einfach herrlich. Nach dem wunderbar regnerischen Winter sind die Berge in Samaria grüner als jemals zuvor und im ganzen Land blühen die Wildblumen. Während ich Ihnen diesen Brief schreibe, bereiten wir uns auf die Feiertage vor, das ganze Land befindet sich in festlicher Stimmung.

Der März war ein sehr arbeitsreicher Monat für mich und meine Mitarbeiter bei CFOIC Biblisches Kernland, da wir Besuch von einigen Gruppen bekamen. Auch eine CFOIC-Gruppe war dabei, unter der Leitung vonKim Troup, der Vorsitzenden unseres Büros in den USA. Ihre Gruppe reiste vom Norden in den Süden und verbrachte einen Großteil ihrer Zeit in Judäa und Samaria. Mein Mann Ed und ich feierten mit ihr am Freitagabend den Shabbat mit einem gemeinsamen Abendessen in Jerusalem. Meine Assistentin Estelle und ihr Mann Shraga waren auch dabei. Ich habe an Wochentagen schon auf der ganzen Welt Shabbat-Abendessen geleitet und dabei versucht, eine Shabbat-Atmosphäre herzustellen. Aber diesmal konnte ich mit meinen christlichen Freunden ein echtes Shabbat-Abendessen genießen. Wie schön das war!

Bevor alle zum Flughafen aufbrachen, setzten wir uns noch einmal zusammen und hielten Rückblick auf die Reise. Der Reihe nach konnte jeder sagen, was ihm an der Israelreise am besten gefallen hatte. Jeder hatte natürlich ganz persönliche Eindrücke mitzuteilen. Jedoch sagten alle übereinstimmend, dass es für sie eine große Freude und Inspiration bedeutete,  Zeit mit Menschen im biblischen Israel zu verbringen, von orthodoxen Juden die Bibel ausgelegt zu bekommen und das leidenschaftliche Bekenntnis zu Israel von denjenigen zu hören, die Terrorattacken überstanden und internationale Ächtung erduldeten und trotz allem an diesem wunderbaren Land festhalten. Als ich die Rückmeldungen zu dieser Reise, die ich lange und gründlich vorbereitet hatte, hörte, war ich überglücklich – denn genau um die genannten Punkte geht es uns bei CFOIC.

Schon 15 Jahre arbeitenKim Troupund ich daran, dass Christen und Juden das biblische Israel gemeinsam unterstützen. Dies sind keine leeren Worte. Dies ist die Realität, die wir geschaffen haben und die wir auf die eine oder andere Weise mit zehntausenden von Christen auf der ganzen Welt teilen. Wir danken Ihnen, dass Sie uns dabei geholfen haben. Ich hoffe, dass auch Sie uns bald in Israel besuchen und wir uns gemeinsam für die Menschen in Israel einsetzen.

Es grüßt Sie herzlich

Sondra Oster Baras
Vorsitzende vonCFOIC Israel

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