NEUIGKEITEN AUS DEM KERNLAND – JUNI 2021

Liebe Freunde,

Dies ist eine schreckliche Zeit in Israel. Im ganzen Land ist Gewalt ausgebrochen, und wir werden von Arabern aus dem Inneren angegriffen, in Jerusalem und in Städten in ganz Israel, und von Arabern in Gaza, mit Raketen und Artilleriebeschuss. Menschen wurden getötet, auch Kinder, die in ihren Betten schliefen. Und die Araber, die an dieser schrecklichen Gewalt und dem Hass gegen uns beteiligt sind, verbergen nicht ihr unmissverständliches Ziel – die Zerstörung Israels und das Verschwinden aller Juden aus dem Nahen Osten.

Und doch leben wir unser Leben so normal wie möglich weiter. Wir müssen immer wissen, wo der nächste Luftschutzbunker ist, auch wenn wir weiterhin arbeiten und unsere Kinder zur Schule schicken. Natürlich hat jedes Büro und jede Schule einen Bunker in der Nähe. Und wir fahren weiterhin auf den Straßen von Judäa und Samaria, auch wenn der Terror zunimmt. Erst vor ein paar Wochen wurde ein junger Mann aus einem vor­beifahrenden Auto erschossen, als er an einer Bushaltestelle an einer zentralen Kreuzung in Samaria stand. Ein anderer junger Mann wurde schwer verwundet und ist möglicherweise gelähmt.

Ich hatte meine eigene kleine Begegnung mit dem Terrorismus, als ich letzte Woche abends nach Hause kam – vier Molotow-Cocktails wurden auf mein Auto geworfen. Wie durch ein Wunder wurde ich nicht verletzt und ich konnte mein Auto zwischen den Flammen hindurch steuern, die auf beiden Seiten der Straße brannten.

Ich fühlte mich von Gott beschützt. Ich hatte das Gefühl, als hätte er einen Schutzschild um mich gelegt und ich konnte unverletzt durch die Flammen fahren. Und in der Tat, wir alle beten und danken Gott für seine Barmherzigkeit und seine Wunder. Aber wir wissen auch, dass Gott von uns erwartet, dass wir alles tun, was wir können, um unsere Familien zu schützen und unsere Gemeinden sicher zu halten. Dutzende von Gemeinden haben uns um Unterstützung für eine Vielzahl von Sicherheitsbedürfnissen gebeten, und da die Span­nungen zunehmen, werden diese Bedürfnisse umso akuter.

Wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, uns bei der Anschaffung der so dringend benötigten Ausrüstung zu unterstützen, wäre ich Ihnen sehr dankbar. Jede Spende, egal in welcher Höhe, wird ein großer Segen für die Bemühungen sein, Männer, Frauen und Kinder in Judäa und Samaria zu schützen und zu sichern. Möge Gott über Sie wachen und Sie in den kommenden Tagen sicher und gesund halten.

Mit herzlichen Grüßen,

Sondra Oster Baras
Direktor

 

SPENDE AN CHRISTLICHE FREUNDE ISRAELISCHER SIEDLUNGEN AUS DEUTSCHLAND

Durch Feigenbaum e.V. Ansprechpartner: Wilfried Bullinger
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